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Fides :

Barry J. M. Fides in Julius Caesars Bellum Civile: A Study in Roman Political Ideology at the Close of the Republican Era. Dissertation submitted to the Faculty of the Graduate School of the University of Maryland, College Park, in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy. 2005.
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.449

III

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, . , , Dignitatis Contentio. , , , (causa privata) (, , ) , , , (Daraus leitete er zu einem guten Teil die Berechtigung ab, seine causa privata mit der des populus Romanus zu identifizieren und als legitimer Vertreter der res publica aufzutreten[1])1. .

; , , . . , -, , - .450 : Wer Rom und Italien beherrschte, beherrschte die res publica. Was die Pompeianer in Griechenland propagierten, war für ihn weder legitim noch legal, sondern eine Fiktion, eine Nichts[2]2. ( ) . 譸 , . , - , . .

,  , ( ), , dignitatis fidei. , ( ) . ( , )3.

.451 , (tota Italia) BC. I. 35. 1. , , BC. III. 12. 2. , , . , ( ) , (neque sibi iudicium sumpturos contra atque omnis Italia populusque Romanus iudicavisset)[3]. (omnis Italia populusque Romanus) (auctoritas totius Italiae) BC. I. 35. 1. , BC. III. 12. 2 , . , . : , : 4. , , 5. , , , BC. I. 22. 5, , ( dignitatis, , , ) (libertas populi Romani). .452 , (tota Italia), , (libertas populi Romani) . publica fide . , . , BC. I. 35. 1, BC. III. 12. 2, publicae fidei. , . , . . , , (auctoritas totius Italiae) , : Musste auf seiner Seite die  politisch natürlich nahezu bedeutungslose  auctoritas ganz Italiens die  allein wesentliche  Zustimmung des Senats ersetzen[4]6. . , , , , BC. I. 32 ( ), , (so nannte Caesar charakteristischerweise als Exponenten der andern Partei einzig Pompeius)[5]7. , , , , BC. I. 32. , , . , , . .453   , , .


  • 1Raaflaub K. Dignitatis Contentio. Munich: C. H. Becksche Verlagsbuchhandlung, 1974. S. 250.
  • 2Ibid. S. 250251.
  • 3 , - , ( ) (dignitas). (Raaflaub K. Op, cit. S. 191), dignitate BC. I. 79 , (nichts anderes, als dass Caesar seinen Burgerkrieg in erster Linie mit einer ganz persönlichen Zielsetzung, um seiner privaten Anspruche, um seiner dignitas willen geführt habe[6]). ,   . , , (191): dadurch noch erschreckender, dass Caesar selbst es so öffnen zugegeben, überall verkündet und nicht den geringsten Versuch unternommen hat, seine personlichen Motive zu verschleiern[7]. , , , . (, , , BC. I. 79 publicam fidem), , (causa privata) (causa publica) , . (191), publicam fidem ( , , ) , (für die Gewinnung einer wie auch immer geartenen Öffentlichkeit, speziell der Masse der Senatoren und Ritter, aber auch des Volkes und der Soldaten als Rechtfertigung eines aussergewöhnlichen Schrittes notwendig[8]), (aber unter den Eingeweihten und Einsichtigeren spielten sie keine erwahnenswerte Rolle). , , , , , , . .
  • 4Carter J. M. Commentary 3. P. 154.
  • 5Ibid.
  • 6Raaflaub K. Op. cit. S. 250.
  • 7Ibid.
  • :

  • [1] .
  • [2] , . , , , , .
  • [3]. . . .
  • [4]   , ,  .
  • [5], , .
  • [6] , , , , .
  • [7] , , .
  • [8]    , , , . ( , , ).
  • 1407695018 1407695019 1407695008 1413290013 1414086795 1414088283